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dbb forum ÖFFENTLICHER DIENSTWas haben der Berliner Hauptbahnhof und die Föderalismusreform gemeinsam? (26.05.2016)

Sie werden in diesem Jahr zehn Jahre alt.
Als einer der „Väter“ der Reform bezeichnete Edmund Stoiber seinerzeit die Föderalismusreform als die „Mutter aller Reformen“. Unter dieser vermeintlichen “Mutter“ möchte man 10 Jahre zurückschauend kein Kind sein, denn durch die Reform ist die Gerechtigkeit in der Bundesrepublik Deutschland empfindlich gestört worden.



Landessenioren debattieren auf hoher SeeLandessenioren debattieren auf hoher See (26.05.2016)

Zu einer gemeinsamen Ausfahrt mit der Poeler Kogge „Wissemara“ hatte die dbb Landesseniorenvertretung am 23. Mai die Seniorenvertreter der Mitgliedsgewerkschaften eingeladen. Man wollte bei dieser Gelegenheit untereinander, aber auch mit der dbb Landesleitung und Vertretern der Landtagsfraktionen über aktuelle Themen der Seniorenpolitik ins Gespräch kommen. Der Einladung waren über 40 dbb Senioren gefolgt, aus der Politik als einziger der Wismarer Bürgerschaftspräsident und finanzpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Tilo Gundlack.



Einigung für öffentlichen Dienst von Bund und KommunenEinigung für öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen
Auch Streikende aus Mecklenburg-Vorpommern haben zu dieser Tarifeinigung beigetragen
(29.04.2016)

Nachdem die Arbeitgeber Mitte April ein Angebot vorgelegt hatten, das die Gewerkschaften als Zumutung empfunden und abgelehnt hatten, begrüßte der dbb Landesvorsitzende Dietmar Knecht, der in Potsdam der Verhandlungskommission angehört, den jetzt zustande gekommen Kompromiss als "ein Schritt der Einsicht der Arbeitgeber von Bund und Kommunen, ihre Beschäftigten trotz erhöhter Belastungen nicht im Regen stehen zu lassen. Bei den üppig fließenden Einnahmen, allein 107 Millionen Euro bei den Kommunen Mecklenburg-Vorpommerns im letzten Jahr, ist der Abschluss das Mindeste, was wir mit nach Hause in die Dienststellen nehmen. Ich bedanke mich ausdrücklich bei den streikbereiten Beschäftigten, aber auch bei den sich solidarisierenden Beamten, die am 4. April in Rostock und am 26. April in Kiel zu diesem Tarifabschluss beigetragen haben. Der dadurch erhöhte Druck auf die Arbeitgeberseite hat dazu geführt, dass heute ein erheblich verbessertes Angebot unterbreitet wurde".


Rente mit 70 – Kann man diese Politik noch ernst nehmen?
dbb: Gleitender Übergang gefordert
(28.04.2016)

"Wollen dieselben, die sich volle Bezüge bereits ab 56 gönnen, nämlich die Bundestagsabgeordneten, mit der Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 70 die drohende Altersarmut verhindern?", fragt dbb Vize Gerd Dümmel, "solch eine Vorgehensweise kann man langsam nicht mehr ernst nehmen.“


WarnstreikEinkommensrunde Bund und Kommunen: Warnstreiks und Demo in Kiel
Knecht: Der Norden steht zusammen
(26.04.2016)

Am 26. April 2016 kam es in Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern zu Warnstreiks im öffentlichen Dienst. In Kiel versammelten sich 1.200 Beschäftigte zu einer zentralen Kundgebung. „Die Arbeitgeber mauern immer noch“, kritisierte der stellvertretende Vorsitzende der dbb Bundestarifkommission Andreas Hemsing vor den Demonstranten. „Aber nicht nur die Einkommenssteigerung ist strittig. Die Diskussion um die Zusatzversorgung muss beendet werden. Ebenso sollten sachgrundlose Befristungen endlich der Vergangenheit angehören“, stellte Hemsing klar. Die Vorsitzende des dbb schleswig-holstein, Anke Schwitzer, mahnte: „Die Arbeitgeber müssen handeln. Wir brauchen einen ordentlichen Tarifabschluss, und wir brauchen dessen Übertragung auf die Beamten. Deutschland braucht einen starken öffentlichen Dienst. Und für einen starken öffentlichen Dienst brauchen wir faire Einkommen.“


dbb-Verhandlungsführer Willi RussÖffentlicher Dienst: Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen
Russ: Arbeitgebern fehlt jeder Wille zum Durchbruch
(12.04.2016)

Nachdem auch die zweite Runde der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen am 12. April 2016 in Potsdam ergebnislos geblieben ist, zeigt sich der dbb-Verhandlungsführer Willi Russ von der Strategie der Arbeitgeber verärgert: „Das vorgelegte ‚Angebot‘ ist völlig unbrauchbar. Den Arbeitgebern fehlt jeder Wille zum Durchbruch. Wir können hier in Potsdam stundenlang die kleinen Schrauben drehen, aber solange die Arbeitgeber denken, bei niedriger Inflation dürften wir eigentlich keine Einkommensforderung stellen, kommen wir einem Abschluss keinen Millimeter näher.“


Beschäftigte demonstrieren gegen Taktieren der ArbeitgeberProtestkundgebung in Rostock:
Beschäftigte demonstrieren gegen Taktieren der Arbeitgeber
(04.04.2016)

Mit einer Protestkundgebung auf dem Neuen Markt in Rostock haben Arbeitnehmer und Beamte des öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen am 4. April 2016 ihre Kritik an der Verzögerungstaktik der Arbeitgeberseite zum Ausdruck gebracht.



Frust im gesamten öffentlichen Dienst
dbb m-v solidarisiert sich mit den Strafvollzugsbediensteten
(04.04.2016)

Auf seiner heutigen Sitzung kritisierte der Landeshauptvorstand des dbb mecklenburg-vorpommern den Umgang der öffentlichen Hände von Bund, Land und Kommunen mit ihren Bediensteten.


Einkommensrunde 2016 mit Bund und Kommunen
Streik und Demo am 4. April 2016 in Rostock
(01.04.2016)

Die Einkommensrunde 2016 für die Beschäftigten von Bund und Kommunen hat am 21. März 2016 begonnen. Zur Unterstützung unserer Forderungen rufen wir alle Beschäftigten von Bund und Kommunen am 4. April 2016 in Rostock zu einem Warnstreik auf.


Dietmar Knecht: „Starker Staat als Antwort auf den Terror“ (23.03.2016)

„Nach den schrecklichen Anschlägen in Brüssel sind unsere Gedanken bei den Opfern und ihren Angehörigen. Die Reaktion auf diese schändlichen Taten muss koordiniert und entschlossen ausfallen.“ Mit diesen Worten kommentierte der Landesvorsitzende des dbb m-v Dietmar Knecht, der gleichzeitig auch Vorsitzender der dbb Grundsatzkommission für Europa ist, die Attacken vom 22. März und forderte eine entschiedene Antwort auf die Bedrohung durch den Terrorismus in Europa. Vertreter aller staatlichen Institutionen könnten in ihrem Aufgabenbereich einen wichtigen Beitrag zur Prävention leisten. „Wir brauchen jetzt einen starken, selbstbewussten Staat.“ Die Täter seien Teil eines größeren Netzwerkes gewesen. „Solche Strukturen können und müssen vorab aufgedeckt werden, bevor es zur Katastrophe kommt.“


Öffentlicher Dienst: Einkommensrunde 2016 für Bund und Kommunen
Russ: Beschäftigte nicht zur Haushaltssanierung missbrauchen
(21.03.2016)

„Es gibt offenbar zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften erhebliche Wahrnehmungsunterschiede über die Situation und Motivation der Beschäftigten“, kommentierte der dbb Verhandlungsführer Willi Russ den Verlauf des Verhandlungsauftakts für die Beschäftigten von Bund und Kommunen am 21. März 2016 in Potsdam.