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Regionalmagazin

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Mitgliederwerbeaktion
Mitgliederwerbeaktion 2012

SchweigeminuteAktion von dbb Mitgliedsgewerkschaften
Gewalt gegen Beschäftigte der Jobcenter und Arbeitsagenturen: Schweigeminute für Opfer
(12.01.2015)

Die dbb Mitgliedsgewerkschaften komba, vbba und GdS rufen für den 13. Januar 2015 um 12:15 Uhr zu einer Schweigeminute für die im Dienst verletzten und getöteten Kolleginnen und Kollegen der Arbeitsagenturen und Jobcenter auf. „Die Gewalt gegen Beschäftigte im gesamten öffentlichen Dienst nimmt zu“, sagte der dbb Bundesvorsitzende Klaus Dauderstädt am 8. Januar 2015 in Berlin. „Darum können wir alle mit den Kolleginnen und Kollegen in den Arbeitsagenturen und den Jobcentern fühlen und unterstützen selbstverständlich die geplante Schweigeminute.“


Deutsche Polizeigewerkschaft und dbb mecklenburg-vorpommern stärken Innenminister Caffier den Rücken (22.12.2014)

Innenminister Caffier hält einen weiteren Stellenabbau bei der Polizei für nicht vertretbar.


Tarifrunde muss Zeichen für Einkommensgerechtigkeit und berufliche Attraktivität setzen
Einkommensrückstand von 122 Euro zum TVöD! - Streiks wahrscheinlich
(18.12.2014)

"5,5 Prozent, mindestens aber 175 Euro bedeuten eine akzeptable Forderung und kein weiteres Abkoppeln von der nach Artikel 33 (5) Grundgesetz verbrieften Teilhabe der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes an der allgemeinen Einkommensentwicklung und einen nahtlosen Anschluss an den Abschluss bei Bund und Kommunen aus dem Frühjahr", sagte dbb Landesvorsitzender Dietmar Knecht am 18. Dezember 2014 am Rande der Sitzung der dbb Bundestarifkommission anlässlich der bevorstehenden Tarifrunde für die Länder in Berlin. "25 Jahre nach der Wende muss die Aufhebung der unterschiedlichen Tarifgebiete bei den Tarifverhandlungen eine zentrale Rolle spielen", ergänzte Michael Blanck (VBE) als Chef der Tarifkommission des dbb m-v.


dbb m-v ruft zur Geschlossenheit bei kommender Einkommensrunde auf
Knecht: Innenminister Caffier muss seinen Einfluss im Kabinett geltend machen
(15.12.2014)

Anlässlich der heutigen Personalversammlung im Schweriner Innenministerium hat dbb Landesvorsitzender Dietmar Knecht vor rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Geschlossenheit für die am 18.12.2014 beginnende Einkommensrunde für die Länder über Gewerkschafts- und Statusgrenzen „egal, in welcher Gewerkschaft und egal, ob Tarifkraft oder Beamter“ hinweg aufgerufen.


Knecht: Premiere in der Geschichte von M-V – Schluss mit der Austeritätspolitik des Landes (09.12.2014)

Heute überreichen Vertreter des Vereins „Pro Justiz“, dem der dbb m-v angehört, sowie der Richterbund M-V Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider die Unterschriftensammlung mit knapp 150 000 Stimmen im Schweriner Schloss. „Für Mecklenburg-Vorpommern ist dieser Vorgang eine Premiere, immerhin lehnen mehr als 10 Prozent der Wahlberechtigten die vom Landtag initiierte und von wenig Expertenwissen geprägte Strukturreform ab“, so dbb Landeschef Dietmar Knecht während der Übergabe, „die Menschen im Land haben genug an dem Stakkato von Reformen, deren Logik sich nicht erschließt und bei denen anschließend jeder tief ins Portemonnaie greifen muss. Schluss mit der Austeritätspolitik der Landes“!


30 Tage Urlaub für alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst… Jetzt auch in M-V!
Was lange währt...
(04.12.2014)

Mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt I S. 2831 ist nunmehr die letzte Hürde der Änderung der Erholungsurlaubsverordnung des Bundes, die aufgrund der Tatsache, dass das Land hier keine eigene Regelung getroffen hat, auch in Mecklenburg-Vorpommern Anwendung findet, überwunden worden.


Anhörung zum Rettungsdienstgesetz:
dbb m-v und BTB fordern: Hilfsfrist nicht durch die Hintertür verlängern
(26.11.2014)

Am 26. November fand die öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf der Landesregierung „Entwurf eines Rettungsdienstgesetzes Mecklenburg-Vorpommern (RDG)“ im Plenarsaal des Schweriner Schlosses statt. Der dbb m-v hat hierzu am 17. November eine schriftliche Stellungnahme an den Sozialausschuss des Landtages geschickt. Darin stellt der dbb m-v fest, dass das Land nach Kreis-, Polizei-, Gerichtsstruktur- und nun mit der Rettungsdienstreform das weitere Abkoppeln des ländlichen Raums manifestiert.