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Mitgliederwerbeaktion 2012

Der Norden streiktÖffentlicher Dienst der Länder
Der Norden streikt: Mehr als 2000 Landsleute aus M-V auf Hamburger Großdemo gegen Blockadehaltung der Arbeitgeber
(26.03.2015)

Ein flächendeckender ganztägiger Warnstreik ist die Antwort der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Länder Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein auf die Blockadehaltung der Arbeitgeber in den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder. Mehr als 10.000 Beschäftigte, darunter auch zahlreiche Beamtinnen und Beamte, folgten am 26. März 2015 dem Aufruf von dbb und DGB-Gewerkschaften zur zentralen Kundgebung auf dem Hamburger Rathausmarkt und zogen in mehreren Protestmärschen durch die Hansestadt.


Vorerst kein weiterer Personalabbau bei der Polizei
Knecht: Etappensieg der Vernunft
(26.03.2015)

Der dbb mecklenburg-vorpommernbegrüßt die vernünftige Einigung der Koalitionäre, vorerst keinen weiteren Personalabbau bei der Landespolizei vorzunehmen.


Streik und Demo am 26. März 2015 mit zentraler Kundgebung in Hamburg (19.03.2015)

Drei Verhandlungsrunden sind ergebnislos beendet worden. Unsere Forderungen sind bekannt. Die Arbeitgeber waren bisher nicht in der Lage, ergebnisorientiert zu verhandeln. Ein konkretes lineares Angebot liegt nicht vor. Bei der Zusatzversorgung drohen pauschale Einschnitte und bei der Entgeltordnung Lehrkräfte droht das Scheitern. Überall in den Staatskanzleien der Ministerpräsidenten sitzen die Bremser, die einen angemessenen Abschluss bisher verhindert haben. Damit wir in der vierten Verhandlungsrunde am 28./29 März 2015 den Druck, den die mehr als 100.000 Streikenden der letzten Tage produziert haben, hoch halten können, brauchen wir erneut die bundesweite Unterstützung der Beschäftigten!


Dritte und eigentlich letzte Verhandlungsrunde für Landesbeschäftigte endet ohne Ergebnis
Knecht: Länder betteln um eine vierte Runde und um weitere Streiks
(17.03.2015)

Ohne Arbeitgeberangebot ist die dritte Verhandlungsrunde zur Einkommensrunde für die Beschäftigten der Länder heute in Potsdam zu Ende gegangen. „Kein Angebot nach Wochen intensiver Verhandlungen und Warnstreiks, dieses Vorgehen der Arbeitgeberseite hat es noch nicht gegeben und enttäuscht auf ganzer Linie“, kritisierte dbb Verhandlungskommissionsmitglied Dietmar Knecht, „die Tarifgemeinschaft deutscher Länder hat damit die Chance vertan, zügig zu einer Einigung zu kommen. Die Länder betteln also um weitere Streiks. Wir werden zusammen mit den Ländern Hamburg und Schleswig-Holstein den Druck erhöhen und rufen zu länderübergreifenden Aktionen im öffentlichen Dienst für Mitte nächster Woche auf".


Kundgebung in Schwerin8 000 demonstrieren bei landesweitem Warnstreik in Schwerin – Blanck: "Es ist fünf vor Zwölf" (11.03.2015)

8 000 demonstrierende Landesbeschäftigte legten anlässlich der zentralen Kundgebung zum heutigen landesweiten Warnstreik Schwerin lahm. Nach der ersten Streikwelle der vergangenen Wochen gingen in Mecklenburg-Vorpommern erneut Lehrer sowie Mitarbeiter von Straßenmeistereien, Finanzämtern, Hochschulen, Polizei, Justizvollzugsanstalten, Ministerien und anderen Landesämtern in den Warnstreik, um unmittelbar vor der am Montag startenden entscheidenden Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.


dbb m-v kritisiert Einschüchterungsversuche des Landes vor morgigem Warnstreik (10.03.2015)

Mit "hausinternen" Mitteilungen, die einseitige und teilweise rechtswidrige Auffassungen u.a. zur Streikteilnahme von Beamten widerspiegeln, versucht das Land, streikbereite Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einzuschüchtern.


Kundgebung in GrimmenKundgebung in Grimmen (05.03.2015)

Rund 1 100 Teilnehmer kamen am 5. März zur zentralen Kundgebung nach Grimmen. Vor allem Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher des Schulamtsbereiches Greifswald waren dem Streikaufruf der Gewerkschaften gefolgt. Die Angst um Kürzungen in der Zusatzversorgung war neben der Entgeltordnung Motivation genug.


Warnstreik im Schulamtsbezirk NeubrandenburgWarnstreik im Schulamtsbezirk Neubrandenburg (05.03.2015)

Über 800 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes waren am 4. März dem Aufruf der Gewerkschaften zur zentralen Kundgebung nach Altentreptow gefolgt. Überwiegend Lehrerrinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher an den Schulen des Schulamtsbereiches Neubrandenburg hatten sich dem Streik angeschlossen.


Tarifverhandlungen Landesbeschäftigte vertagtRuss: Wir brauchen ein werthaltiges Angebot und greifbare Ergebnisse
Tarifverhandlungen Landesbeschäftigte vertagt
(27.02.2015)

„Das war eine komplizierte und schwierige Verhandlungsrunde ohne große Fortschritte“, kommentierte der Zweite Vorsitzende und Verhandlungsführer des dbb, Willi Russ, am 27. Februar 2015 in Potsdam die erneute Vertagung der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder. „Es fällt mir schwer, auf dem jetzigen Verhandlungsstand Kompromisslinien zu erkennen“, erklärte Russ. „Natürlich ist die Haushaltslage für die Landesregierungen angespannt aber die Kassenlage der Kolleginnen und Kollegen ist mindestens genauso schwierig.“


Sternberg: Aktion vor SchulbeginnSternberg: Aktion vor Schulbeginn (24.02.2015)

Lehrkräfte und Mitglieder des VBE der Verbundenen Regionalschule sowie des Gymnasiums Sternberg (Mecklenburg-Vorpommern) machten heute vor Schulbeginn auf die fehlende Eingruppierung und die damit verbundene schlechte Bezahlung der angestellten Lehrerinnen und Lehrer aufmerksam. Mit Bürger-Infos und weiterem Infomaterial erläuterten sie den Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie anderen Kolleginnen und Kollegen ihre Lage. Organisiert hatte den Info-Morgen VBE-Mitglied Gottfried Hägele, „weil es nicht reicht, unsere gemeinsamen Ziele nur in den eigenen vier Wänden gut zu finden". Unterstützt wurde er dabei vom dbb-Landeschef in Mecklenburg-Vorpommern, Dietmar Knecht, der klar machte, dass Einkommens- und Lehrer-Eingruppierungsforderung nicht in Konkurrenz zueinander stehen.


Warnstreik und Kundgebung in Mecklenburg-Vorpommern„Anschluss an Bund und Kommunen halten“
Warnstreik und Kundgebung in Mecklenburg-Vorpommern
(18.02.2015)

Über 120 Beamte und Arbeitnehmer des Landesdienstes Mecklenburg-Vorpommern machten am 18. Februar 2015 bei einer Kundgebung in Güstrow deutlich, dass sie hinter ihren Forderungen in der laufenden Verhandlungsrunde mit der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) stehen. Mehr als 500 ArbeitnehmerInnen folgten zudem dem Warnstreikaufruf für Mecklenburg-Vorpommern. Bestreikt wurden unter anderem Straßenmeistereien und Berufsschulen, die Beamtinnen Beamten beteiligten sich in ihrer dienstfreien Zeit an den Aktionen.


Warnstreik in Güstrow (17.02.2015)

Die Einkommensrunde 2015 für die Beschäftigten der Länder hat am 16. Februar 2015 begonnen. Die Arbeitgeber haben von Anfang an erklärt, dass für sie unsere Forderungen nicht diskutabel sind und es einen Abschluss in dieser Höhe nicht einmal im Ansatz geben werde! Zur Unterstützung unserer Forderungen rufen wir alle Beschäftigten des Landesdienst in Güstrow und Umgebung zu einem ganztägigen Warnstreik auf: 18. Februar 2015 um 14:30 Uhr, an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung, Polizei und Rechtspflege des Landes Mecklenburg-Vorpommern in Güstrow.

Informationen:
Warnsteik-Aufruf mit Forderungen und Ablauf (PDF)
Betätigung des Zeiterfassungsgeräts vor Beginn und nach Beendigung des (Warn-)Streiks (PDF)


Jetzt auch VBL-Vorsorge-Beratung in der BBBank-Filiale Schwerin (29.01.2015)

Am 24. und 25.03.2015 bietet die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) in den Räumen der BBBank - Filiale in Schwerin (Schloßstr. 37, 19053 Schwerin ) persönliche Beratungsgespräche an. So erhalten die Versicherten und Rentner der VBL auch außerhalb des Stammsitzes in Karlsruhe eine persönliche Beratung rund um ihre Altersversorgung.