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Mitgliederwerbeaktion
Mitgliederwerbeaktion 2012

dbb m-v ruft zur Geschlossenheit bei kommender Einkommensrunde auf
Knecht: Innenminister Caffier muss seinen Einfluss im Kabinett geltend machen
(15.12.2014)

Anlässlich der heutigen Personalversammlung im Schweriner Innenministerium hat dbb Landesvorsitzender Dietmar Knecht vor rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu Geschlossenheit für die am 18.12.2014 beginnende Einkommensrunde für die Länder über Gewerkschafts- und Statusgrenzen „egal, in welcher Gewerkschaft und egal, ob Tarifkraft oder Beamter“ hinweg aufgerufen.


Knecht: Premiere in der Geschichte von M-V – Schluss mit der Austeritätspolitik des Landes (09.12.2014)

Heute überreichen Vertreter des Vereins „Pro Justiz“, dem der dbb m-v angehört, sowie der Richterbund M-V Landtagspräsidentin Sylvia Bretschneider die Unterschriftensammlung mit knapp 150 000 Stimmen im Schweriner Schloss. „Für Mecklenburg-Vorpommern ist dieser Vorgang eine Premiere, immerhin lehnen mehr als 10 Prozent der Wahlberechtigten die vom Landtag initiierte und von wenig Expertenwissen geprägte Strukturreform ab“, so dbb Landeschef Dietmar Knecht während der Übergabe, „die Menschen im Land haben genug an dem Stakkato von Reformen, deren Logik sich nicht erschließt und bei denen anschließend jeder tief ins Portemonnaie greifen muss. Schluss mit der Austeritätspolitik der Landes“!


30 Tage Urlaub für alle Beschäftigten im öffentlichen Dienst… Jetzt auch in M-V!
Was lange währt...
(04.12.2014)

Mit Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt I S. 2831 ist nunmehr die letzte Hürde der Änderung der Erholungsurlaubsverordnung des Bundes, die aufgrund der Tatsache, dass das Land hier keine eigene Regelung getroffen hat, auch in Mecklenburg-Vorpommern Anwendung findet, überwunden worden.


Anhörung zum Rettungsdienstgesetz:
dbb m-v und BTB fordern: Hilfsfrist nicht durch die Hintertür verlängern
(26.11.2014)

Am 26. November fand die öffentliche Anhörung zum Gesetzentwurf der Landesregierung „Entwurf eines Rettungsdienstgesetzes Mecklenburg-Vorpommern (RDG)“ im Plenarsaal des Schweriner Schlosses statt. Der dbb m-v hat hierzu am 17. November eine schriftliche Stellungnahme an den Sozialausschuss des Landtages geschickt. Darin stellt der dbb m-v fest, dass das Land nach Kreis-, Polizei-, Gerichtsstruktur- und nun mit der Rettungsdienstreform das weitere Abkoppeln des ländlichen Raums manifestiert.


Anne Schauer zu Gast bei den Seniorenvertretern des dbb m-vAnne Schauer zu Gast bei den Seniorenvertretern des dbb m-v (26.11.2014)

Am 26. November fand in der dbb Geschäftsstelle in Schwerin eine Zusammenkunft der Seniorenvertreter der Mitgliedsgewerkschaften des dbb m-v statt. Der Vorsitzende der Landesseniorenvertretung Gerd Dümmel freute sich besonders, die Kollegin Anne Schauer als stellvertretende Vorsitzende der dbb Bundesseniorenvertretung sowie den Ehrenvorsitzenden des dbb m-v Hermann Warner begrüßen zu können.



Zurück zum FDGB??? (28.10.2014)

Knecht: „SPD mutiert zum größten Steigbügelhalter der Arbeitgeber und verabschiedet sich mit dem heute vorgestellten Gesetz zur Tarifeinheit von Arbeitnehmerpolitik“


Land darf Diskussion um die Bezahlung von Polizeieinsätzen nicht scheuen
Knecht: Statt Ausgaben senken auch Einnahmen sichern
(23.10.2014)

Seit mehr als fünf Jahren fordert der dbb mecklenburg-vorpommern eine finanzielle Beteiligung der Fußballclubs wenn ein Polizeieinsatz zur Herstellung der öffentlichen Ordnung erforderlich ist. "Im Bereich des Profifußballs werden Milliarden Euros kommerziell umgesetzt, ohne dass es eine Gegenleistung für die Kosten von Polizeieinsätzen gibt. Daher ist der Beschluss der Bremer Bürgerschaft grundsätzlich zu begrüßen, auch die Politik unseres Landes darf die Diskussion darüber nicht scheuen", so dbb Landeschef Dietmar Knecht heute in Schwerin, "mir ist nicht bekannt, dass M-V im Geld schwimmt und von daher auf zusätzliche Einnahmen verzichten könnte".


Gewerkschaftstag kombakomba Landesgewerkschaftstag in Klink: „…und wer macht morgen die Arbeit?“
Knecht: Demografischer Wandel wird Stresstest für Mecklenburg-Vorpommern
(20.10.2014)

„Der demografische Wandel wird zum Stresstest für Mecklenburg-Vorpommern werden“, warnte der dbb Landesvorsitzende Dietmar Knecht in seinem Grußwort vor den 60 Delegierten des komba-Landesgewerkschaftstags am 17. Oktober 2014 in Klink mit Blick auf die Auswirkungen der demografischen Entwicklungen für das Land. Der gesellschaftliche Zusammenhalt hänge am seidenen Faden, so Knecht, und „nur ein personell gut ausgestatteter und in der Fläche präsenter öffentlicher Dienst wird diesen Zusammenhalt in Zukunft garantieren und nachhaltig sichern können“.


Landesverbandstag des Verbandes Deutscher Straßenwärter in Sternberg
Auch bei der Straßenunterhaltung spart sich das Land kaputt - Knecht: Streiks im Winter 2015 möglich
(14.10.2014)

Als Mitgliedsorganisation des dbb mecklenburg-vorpommern führte heute der VDStra Landesverband M-V seinen Verbandstag in Sternberg durch. Ronald Braun (Hauptpersonalratsvorsitzender im Ministerium für Energie, Infrastruktur und Landesentwicklung) wurde für die nächsten fünf Jahre im Amt des Landesvorsitzenden einstimmig bestätigt, ihm steht auch weiterhin Thomas Janson (Personalratsvorsitzender beim Straßenbauamt Schwerin) als Stellvertreter zur Seite.


BBBank eröffnet ihre erste Filiale in Schwerin (23.09.2014)

Oft ist zu lesen, dass Banken ihre Filialnetze ausdünnen. Sie seien zu teuer und nicht mehr zeitgemäß. Die BBBank sieht das anders.


dbb Beamtenbund M-V befürchtet Zuwachs an externen Gutachterkosten durch anhaltenden pauschalen Personalabbau in der Landesverwaltung
Forderung: Stopp des Stellenabbaus per „Gießkanne“
(03.09.2014)

Vor dem Hintergrund der jüngsten Meldungen über die Kosten für vom Land in Auftrag gegebene externe Gutachten befürchtet der dbb mecklenburg-vorpommern einen weiteren Anstieg der Fälle.


Erleben nach drei Wortbrüchen der Kanzlerin Betroffene 2020 doch noch die Deutsche (Renten-) Einheit? (18.08.2014)

Die Ankündigung einheitlicher Renten ab 2020 in Deutschland durch die Bundeskanzlerin bedeutet für den dbb mecklenburg-vorpommern einzig und allein das Ende eines dann dreißigjährigen Wartens auf die zustehende Anerkennung von Lebensleistung. „Nach drei Wortbrüchen der Kanzlerin seit 2007 und unzähligen Möglichkeiten seit der Wende, die Renten anzupassen, ist diese Ankündigung hoffentlich nicht nur der Tatsache geschuldet, dass in Brandenburg, Thüringen und Sachsen Landtagswahlen anstehen“, kommentierte dbb Landeschef Dietmar Knecht das Versprechen der Kanzlerin, die Renten bis 2020 endlich anzugleichen. „Immerhin stand bereits im schwarz-gelben Koalitionsvertrag ein einheitliches Rentenrecht als Ziel vermerkt, im aktuellen Koalitionsvertrag ebenfalls. Warum dieser sensible Sachverhalt nun auf dem Rücken der – noch lebenden – Betroffenen zum Wahlkampfthema wird, ist mir schleierhaft. Für viele Menschen kommt die Botschaft zu spät“.